Sexy Friedensangebot aus Japan

Dienstag, 15 Juni 2010, 15:20 | Kategorie: Stories |
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Anri Suzuki engagiert sich f├╝r den FriedenNeues von den chinesisch-japanischen Beziehungen. Diese sind ja seit 1937, als Japan China f├╝r 8 Jahre besetzt hielt, alles andere als freundschaftlich.

Doch nun zeigt die japanische Seite Reue. Und zwar in Person der 24 Jahre alten Anri Suzuki, die an der Universit├Ąt Geschichte studierte und sogar mit einem Doktortitel abschloss.┬á Thema ihrer Doktorarbeit: “Die Geschichte der japanischen Invasion in China”.

Der Zeitung Korean Times, die als erstes ├╝ber den Fall berichtete, erz├Ąhlte die junge Frau von ihrer Betroffenheit, als sie ├╝ber die Kriegsverbrechen ihrer Nation erfuhr, die diese am chinesischen Volk w├Ąhrend der Besatzungszeit ver├╝bt hatte.

Diese Erkenntnis ist aller Ehren wert, doch warum berichtet eine koreanische Zeitung ├╝ber die Schuldgef├╝hle einer japanischen Frau gegen├╝ber der chinesischen Nation?

Nun, die gute Frau will es nicht allein bei Worten belassen… Und jetzt wird’s pikant:

Trotz Geschichtsstudium und Doktortitel hat sich Anri Suzuki nach Beendigung ihres Studium n├Ąmlich von den Geisteswissenschaften abgewendet, um stattdessen ihren K├Ârper in den beruflichen Fokus zu r├╝cken. Anri Suzuki verdient als Pornodarstellerin ihr Geld. Doch zwecks Wiedergutmachung will sie ausnahmsweise auf ihren Lohn verzichten… (weiterlesen…)

Twitter-Boom dank Porno-Queen

Samstag, 17 April 2010, 18:18 | Kategorie: Stories |
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Sora Aio twittert..Die Mikroblogging-Anwendung Twitter ist in China geblockt, Pornographie verboten und Japan bekannterma├čen der Erzfeind. Eigentlich.

Zurzeit erfreut sich Twitter in China aber einer wachsenden Beliebtheit, und das ist einer Pornodarstellerin zu verdanken, die dann auch noch ausgerechnet aus Japan kommt. Ja, das Internet ├╝berwindet Grenzen…

Was genau ist also passiert? Nichts spektakul├Ąres m├Âchte man meinen. Die japanische Porno-Queen Sora Aoi hatte lediglich das getan, was heutzutage jeder tut, der im Show Business ist oder auch nicht: Sie hatte sich ihr eigenes Twitterprofil angelegt. Und weil inzwischen fast jeder twittert, gab es da auch keinen allzu grossen Hype. Lediglich ein paar hundert Follower hatte Sora Aoi nach einiger Zeit vorzuweisen.

Doch dann entdeckte ein chinesischer Netizen den Account und teilte seine Begeisterung flugs mit der hiesigen Internet-Community. (weiterlesen…)

Die M├╝tter der Nation gegen Online-Pornos

Dienstag, 2 Februar 2010, 19:49 | Kategorie: Stories |
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Chinas Kampf gegen Internet-Pornographie geht in die n├Ąchste Runde: 60 chinesische M├╝tter wurden auserkoren, um gegen Schmuddelkram im Web in den Krieg zu ziehen.

Nachdem man vergangenes Jahr bereits eine Art Finderlohn f├╝r das Aufsp├╝ren von Sexseiten im Internet ausgelobt hatte und somit 15.000 anr├╝chige Internetadressen auffinden und sperren konnte, vertraut man nun dem Sp├╝rsinn der M├╝tter. Diese wurden aus einen Bewerberpool von ├╝ber 200 freiwilligen Damen ausgew├Ąhlt und unterziehen sich nun einer intensiven Schulung durch die Beijing Association of Online Media.

Was genau da geschult wird, w├╝sste ich auch gerne… (weiterlesen…)

Finderlohn f├╝r das Aufsp├╝ren von Pornoseiten

Montag, 7 Dezember 2009, 0:11 | Kategorie: Stories |
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china-online-polizeiPornographie ist in China verboten. Dennoch tummeln sich zahlreiche chinesische Porno-Seiten im Internet. Um dieser Lage nun endlich Herr zu werden, haben die chinesischen Behoerden eine Art Kopfgeld ausgesetzt.

Mittels einer neu eingerichteten Hotline koennen Internetnutzer in China naemlich jetzt ihnen bekannte Pornoseiten melden und dafuer einen “Finderlohn” in Hoehe von 1.000 bis zu 10.000 RMB – ungerechnet knapp 100 bis 1.000 Euro – erhalten. (weiterlesen…)