Twitter-Boom dank Porno-Queen
Die Mikroblogging-Anwendung Twitter ist in China geblockt, Pornographie verboten und Japan bekanntermaßen der Erzfeind. Eigentlich.
Zurzeit erfreut sich Twitter in China aber einer wachsenden Beliebtheit, und das ist einer Pornodarstellerin zu verdanken, die dann auch noch ausgerechnet aus Japan kommt. Ja, das Internet überwindet Grenzen…
Was genau ist also passiert? Nichts spektakuläres möchte man meinen. Die japanische Porno-Queen Sora Aoi hatte lediglich das getan, was heutzutage jeder tut, der im Show Business ist oder auch nicht: Sie hatte sich ihr eigenes Twitterprofil angelegt. Und weil inzwischen fast jeder twittert, gab es da auch keinen allzu grossen Hype. Lediglich ein paar hundert Follower hatte Sora Aoi nach einiger Zeit vorzuweisen.
Doch dann entdeckte ein chinesischer Netizen den Account und teilte seine Begeisterung flugs mit der hiesigen Internet-Community. (weiterlesen…)

Die sittsamen Festland-Chinesen empören sich gerade über ein vulgäres Amateurfilmchen made in Hongkong, das auf diversen Online-Plattformen kursiert. Darin rächt sich eine junge Frau an ihrem Ex-Freund, der sie angeblich nur aufgrund ihrer zu flachen Brüste (Körbchengröße A) verlassen hat.
Pornographie ist in China verboten. Dennoch tummeln sich zahlreiche chinesische Porno-Seiten im Internet. Um dieser Lage nun endlich Herr zu werden, haben die chinesischen Behoerden eine Art Kopfgeld ausgesetzt.







