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	<title>Chineast: China-Blog &#187; Stories</title>
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	<description>Ein Weblog aus Shanghai</description>
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		<title>China: Deutsche am angesehensten</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 05:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche sind die angesehensten Ausländer in China. Das hat eine landesweite Studie der renommierten Tsinghua Universität in Peking herausgefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Deutschen sind die angesehensten Ausländer in China. Das hat eine landesweite Studie der renommierten Tsinghua Universität in Peking herausgefunden. Untersucht wurde dabei die Integrität verschiedener Branchen, Berufsgruppen, innerchinesischer Regionen und ausländischer Nationalitäten.</p>
<p>Wirklich überraschen tut mich das Ergebnis zwar nicht, aber interessant sind die gestern veröffentlichten Ergebnisse der Studie trotzdem. Sie sprechen nämlich eine sehr deutliche Sprache: Die Deutschen führen das Nationalitäten-Ranking mit 47,7 Prozent an. Weit abgeschlagen auf Platz 2 folgen die Briten mit 17,8 Prozent, dahinter Kanadier, Franzosen und Amerikaner. Überraschend ist, dass ausgerechnet die Japaner &#8211; eigentlich der Erzfeind Chinas &#8211; auf Platz 8 als beste Asiaten abschneiden.</p>
<p>Wirft man einen Blick auf das inländische Ranking, so dürfen sich dort die Pekinger über das höchste Ansehen bei ihren Landsleuten freuen. Es folgen die Einwohner der Shandong Provinz, von Hong Kong und Shanghai. Taiwanesen und Kantonesen hingegen scheinen in China ein Image-Problem zu haben: Sie rangieren am unteren Ende der Liste.<span id="more-2436"></span></p>
<p>
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</p>
<p>Bei den Berufsgruppen führen die Soldaten und Bauern &#8211; wie sich das für das (zumindest offiziell) kommunistische China gehört. Lehrer, Studenten und Journalisten komplettieren die Top 5. Kein gutes Standing haben hingegen Immobilienmakler und -eigner, Verkäufer, Berufstätige der Werbebranche und die ständigen Prügelknaben der Nation: Fußballer.</p>
<p>Dass Fußballspieler so schlecht abschneiden, mag auch dem Zeitraum der Studie geschuldet sein, denn diese wurde im Juni, also während der Fussball WM in Südafrika, durchgeführt. Manch Chinese mag also noch gefrustet gewesen sein, dass China erneut die Qualifikation verpasst hatte und somit bei dem Spekatakel nicht dabei war.</p>
<p>Quelle: <a href="http://news.ynet.com/view.jsp?oid=68015371&amp;pageno=1" target="_blank">China Youth Daily</a></p>
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		<title>10 erstaunliche Dinge über China&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[10 Dinge über China, die kaum jemand weiß, die deswegen aber nicht minder interessant sind. Im Gegenteil: Der ein oder andere Fakt dürfte durchaus für Erstaunen sorgen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2403" title="10 Dinge über China..." src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/10-dinge-china.jpg" alt="10 Dinge über China..." width="512" height="151" /></p>
<p>10 Dinge über China, die kaum jemand weiß, die deswegen aber nicht minder interessant sind. Im Gegenteil: Der ein oder andere Fakt dürfte durchaus für Erstaunen sorgen&#8230;</p>
<p><strong>1. Die Chinesen verbrauchen 90 Milliarden Stäbchen pro Jahr</strong></p>
<p>Bekannt ist, dass die Chinesen nicht mit Messer und Gabel, sondern mit Stäbchen essen. Aus Gründen der Hygiene werden aus Holz gefertigte Stäbchen jedoch nach der einmaligen Verwendung meist entsorgt. Dadurch ensteht ein Verbrauch von 45 Milliarden Paar Stäbchen pro Jahr. Das wiederum entspricht ca. 25 Millionen gefällten Bäumen. (<a href="http://www.chinadaily.com.cn/china/2007-08/10/content_6020039.htm" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>2. In China leben mehr Christen als in Italien</strong></p>
<p>Das Christentum hat sich im Reich der Mitte rasant ausgebreitet. 54 Millionen Christen gibt es inzwischen. Diese setzen sich aus 40 Millionen Protestanten sowie 14 Millionen Katholiken zusammen. Im erzkatholischen Italien, dessen Einwohnerzahl sich auf 60 Millionen beschränkt, folgen nur 79 Pozent bzw. 47 Millionen dem christlichen Glauben. (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Christianity_in_China" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>3. 4000 chinesische Kinder tragen den Namen &#8220;Olympische Spiele&#8221;</strong></p>
<p>Die Olympischen Spiele 2008 in Peking waren ein Event der Superlative. Und zwar eines, auf das die Chinesen mächtig stolz sind. So stolz, dass 4000 Babys nach der Geburt den Namen <em>Aoyun</em> &#8211; zu Deutsch &#8220;Olympische Spiele&#8221; &#8211; erhielten. Solch eine Namensgebung ist in China jedoch keineswegs ungewöhnlich. Gerne werden die Jüngsten nämlich nach wichtigen Ereignissen oder Slogans benannt. Kinder mit dem Namen &#8220;Raumfahrtmission&#8221;, &#8220;Verteidige China&#8221; oder &#8220;Errichte die Nation&#8221; sind im Reich der Mitte folglich ebenfalls keine Seltenheit. (<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/7448363.stm" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>4. China erzeugt mehr Strom aus erneuerbaren Energien als die USA</strong></p>
<p>China hat erstmals mehr Energie verbraucht als die USA. Zwar rangiert Kohle dabei als Energiequelle in China mit 57 Prozent ganz klar auf Platz 1, doch erneuerbare Energien spielen bereits eine sehr viel größere Rolle als in den USA. Gas und Kernkraft hingegen leisten nur einen sehr geringen Beitrag zur Energiegewinnung. (<a href="http://www.flickr.com/photos/kerim/4813869945/" target="_blank">mehr</a> | <a href="http://www.ncpa.org/sub/dpd/index.php?Article_ID=19603" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>5. Bis 2025 wird es in China 219 Millionenstädte geben</strong></p>
<p>In China findet eine beispiellose Urbanisierung statt. Während 2005 noch 572 Millionen Menschen in Städten lebten, werden es im Jahr 2030 über eine Milliarde sein. Bis 2025 werden somit 219 Millionenstädte existieren &#8211; zum Vergleich: in Europa sind es derzeit 35 &#8211; und 24 Städte mit einer Bevölkerung jenseits der 5 Millionen. Darüber hinaus sollen 40 Milliarden Quadratmeter Grundfläche entstehen &#8211; in 5 Millionen Neubauten. 50.000 dieser neuen Gebäude könnten Wolkenkratzer sein. Das entspräche 10 New Yorks!<strong> </strong>(<a href=" http://www.mckinsey.com/mgi/publications/china_urban_summary_of_findings.asp" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>6. China meldet mehr Patente an als Deutschland</strong></p>
<p>Während vor 10 Jahren die Zahl der deutschen Patentanmeldungen die der Chinesen noch um das Sechsfache übertraf, hat sich der Spieß inzwischen gedreht. So meldeten 2007 etwa 160.000 chinesische Ingenieure ihre Patente an. Deutschland kam im selben Zeitraum lediglich auf 130.000. Im krassen Gegensatz dazu steht jedoch eine Meldung der EU: Diese besagt, dass im Jahr 2008 54 Prozent der vom europäischen Zoll konfizierten <span>Waren, die Rechte des geistigen Eigentums verletzen, aus China stammten&#8230; (<a href="http://www.stern.de/wirtschaft/news/patente-china-und-usa-haengen-deutsche-tueftler-ab-1554357.html" target="_blank">mehr</a> | <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1106&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" target="_blank">mehr</a>)<br />
</span></p>
<p><strong>7. 700 Millionen Chinesen trinken verschmutzes Wasser</strong></p>
<p>China stellt 20 Prozent der Weltbevölkerung, jedoch nur 7 Prozent der globalen Wasserresourcen. Verschlimmert wird dieser Umstand dadurch, dass 90 Prozent des städtischen Grundwassers sowie 75 Prozent aller Seen und Flüsse verschmutzt sind. Das bedeutet wiederum, dass 700 Millionen Chinesen täglich verunreinigtes Wasser zu sich nehmen. (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/China_water_crisis" target="_blank">mehr</a>)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>8. 200 Millionen Chinesen leben von weniger als einem Dollar pro Tag</strong></p>
<p>Die Armutsgrenze liegt in China bei $1.25 pro Tag. 200 Millionen Chinesen leben gar von weniger als einem Dollar pro Tag. Das fällt bei der ganzen Berichterstattung über ein boomendes China allzu oft unter den Tisch. Andererseits bleibt anzuerkennen, dass die chinesische Regierung es geschafft hat, seit 1981 die Armutsquote von 64 Prozent der Bevölkerung auf 10 Prozent (im Jahr 2004) zu reduzieren. Das heisst, dass in diesem Zeitraum 500 Millionen Menschen von einem Leben in Armut befreit wurden. (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Poverty_in_the_People%27s_Republic_of_China#Poverty_reduction" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>9. China ist das Land mit den meisten Bloggern</strong></p>
<p>China ist nicht nur das Land mit den meisten Internetnutzern (etwa 400 Millionen), sondern auch mit den meisten Bloggern weltweit. So zählte das<em> China Internet Network Information Center</em> Ende letzten Jahres 221 Millionen Webblogs. Die Anzahl der Blogger, die ihren Blog häufiger als ein Mal pro Halbjahr aktualisieren lag dabei bei ca. 65 Prozent. (<a href="http://www.cnnic.net.cn/uploadfiles/pdf/2010/3/15/142705.pdf" target="_blank">mehr</a>)</p>
<p><strong>10. Das meiste Bier wird in China getrunken</strong></p>
<p>Bereits seit 2002 ist China (vor den USA, Brasilien und Russland) der größte Biermarkt der Welt. Und das mit anhaltenden Wachstumsraten von 5 bis 10 Prozent jährlich. Dabei können die Chinesen aus über 500 verschiedenen Biermarken auswählen. Am häufigsten fällt ihre Wahl hier auf die Marke Snow, die den chinesischen Biermarkt anführt, gefolgt von Tsingtao, das 1903 erstmalig von deutschen Siedlern im heutigen Qingdao gebraut wurde. So viel jedenfalls zum Thema &#8220;Die Chinesen vetragen keinen Alkohol&#8221;&#8230; (<a href="http://hopfenmalz.blogspot.com/2010/01/der-biermarkt-in-china.html" target="_blank">mehr</a>)</p>
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		<title>Sexpuppe für den Hund</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/sexpuppe-fuer-den-hund/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 09:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>
		<category><![CDATA[sexspielzeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Made in China: Die Sexpuppe für den Hund. Das tierische Sexspielzeug ist einem weiblichen Cocker Spaniel nachempfunden, und mit herausnehmbarer Kunststoff-Vagina.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2364 aligncenter" title="Sexpuppe für den Hund" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/sexpuppe-hund.jpg" alt="Sexpuppe für den Hund" width="512" height="384" /></p>
<p>Nicht gänzlich neu, aber stark verbessert: In China kann nun eine fesche Sexpuppe für den Hund erstanden werden. Wie das Bild zeigt, ist diese einem weiblichen Cocker Spaniel nachempfunden.</p>
<p>Vergleicht man dieses tierische Sexspielzeug made in China mit der amerikanischen <em>Hotdoll</em>, über die <a href="http://gizmodo.com/253334/hotdoll-the-sex-doll-for-dogs" target="_blank">Gizmodo</a> vor einiger Zeit mal berichtet hatte, dann muss man eingestehen, dass die Chinesen hier nicht bloß kopiert haben, sondern dem rolligen Rüden einen sehr viel wirklichkeitsgetreueren Spielgefährten zur Seite gestellt haben.</p>
<p>Damit aber nicht genug: Der Hersteller <em>Topoint</em> wirbt damit, dass die zwecks Säuberung herausnehmbare Vagina aus extra sanftem thermoplastischem Kautschuk gefertigt ist. Und Gleitgel gibt es gratis dazu!</p>
<p><span id="more-2362"></span></p>
<p>
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</p>
<p>Erstehen kann man die sexy Hundepuppe &#8211; bei einer Mindestabnahme von 20 Exemplaren &#8211; über die B2B-Handelsplattform <a href="http://www.diytrade.com/china/4/products/3458817/Dog_Sex_Toy.html#normal_img" target="_blank">DIYTrade</a>, wo <em>Topoint</em>, eigentlich Hersteller medizinischer Modelle, übrigens noch andere interessante Produkte anbietet. Zum Beispiel diesen <a href="http://www.diytrade.com/china/4/products/3304344/Condom_Wearing_Training_Simulator.html" target="_blank"><em>Condom Wearing Training Simulator</em></a>.</p>
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		<title>China im Jogi-Löw-Fieber</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/china-im-jogi-loew-fieber/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[fans]]></category>
		<category><![CDATA[fussball]]></category>
		<category><![CDATA[wm]]></category>

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		<description><![CDATA[Joachim Löw wird in China verehrt. Insbesondere bei den weiblichen Fans ist eine regelrechte Hysterie um den deutschen Fußballtrainer augebrochen, und die chinesische Presse kürt ihn zum "hottest head coach".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2351" title="China im Jogi-Löw-Fieber" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/china-joachim-loew.jpg" alt="China im Jogi-Löw-Fieber" width="144" height="196" />China hat die Qualifikation zur Fußball-WM ja mal wieder verpasst. Überraschung und somit auch Enttäuschung darüber halten sich in China jedoch in Grenzen. Der heimische Fußball hat aufgrund von Korruption und ausbleibender Erfolge traditionell einen schweren Stand im Reich der Mitte. Das heißt aber nicht, dass China nicht im WM-Fieber wäre.</p>
<p>Alles dreht sich derzeit um die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika: das Fernsehprogramm, die Werbung, der tägliche Small-Talk. Hoch im Kurs stehen natürlich die Brasilianer, weil man die für den Turnier-Favoriten hält. Aber auch Argentinien und Portugal erfreuen sich großer Beliebtheit. Und zwar wegen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo, die in China den Superstar-Status schlechthin genießen und als Werbe-Testimonials omnipräsent scheinen.</p>
<p>Doch das deutsche Team schickt sich an, diesem Spitzentrio bestehend aus Brasilien, Argentinien und Portugal die Show zu stehlen. Okay, Deutschland hat in China seit jeher ein gutes Image: Bier, Autos, Fußball &#8211; die deutschen Tugenden, so wie sie in China wahrgenommen werden. Und dass Deutschland mittlerweile auch einen attraktiven Fussball spielt, dass Australien und England regelrecht aus dem Stadion geschossen wurden, auch das hat man hier natürlich wohlwollend registriert. Poldi, Schweini und Lahm würden wohl auch von jeder chinesischen Mutter den Segen als Schwiegersohn bekommen&#8230; Doch der wahre Grund für den plötzlichen Hype um die deutsche Fußballnationalmannschaft in China steht an der Seitenlinie, trägt gerne einen blauen Pulli und kann alles außer Hochdeutsch.</p>
<p>Jogi Löw ist der neue Superstar, der Mann, dem die Chinesinnen vertrauen.<span id="more-2347"></span></p>
<p>
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</p>
<p>Vorbei die Zeiten, in denen man als Deutscher am besten blond und blauäugig sein musste, um die Herzen der Chinesinnen zu erobern. Und außerdem, was den Chinesinnen gefiel, missfiel dafür den eifersüchtigen Chinesen. Oliver Kahn mag da eine Ausnahme gewesen sein, aber gut, der entspricht dann wohl noch nicht einmal dem chinesischen Schönheitsideal&#8230; Joachim Löw mit seinen schwarzen Haaren jedenfalls lieben alle.</p>
<p>Beim Public Viewing in Shanghai geht ein Quieken der weiblichen Fans durch die Menge, wenn die Fernsehkameras Joachim Löw einfangen. Bewunderndes Raunen, als unser Bundes-Jogi im Spiel gegen Serbien seine Wasserflasche auf den Rasen pfeffert. Ein junger Chinese spricht mich nach dem England-Spiel an: &#8220;You are German, right? Your coach&#8230; very handsome!&#8221; Hinter ihm steht seine schüchterne Freundin und nickt dabei eifrig mit ihrem Kopf. Chinesische Blogs und Internetforen sind voll mit Beiträgen und Themen zum deutschen Bundestrainer. Selbst die konservative Staatszeitung <em>People&#8217;s Daily</em> lässt sich hinreissen und kürt Joachim Löw zum <em><a href="http://english.peopledaily.com.cn/90001/90783/91323/7039557.html" target="_blank">hottest head coach at World Cup</a></em>.</p>
<p>Gestern im Büro gratulieren mir die chinesischen Kollegen alle zum Einzug ins Viertelfinale. Das heisst, eigentlich sind sie längst auch alle zu fanatischen Deutschland-Anhängern mutiert. Im Fernsehen läuft zwar nach wie vor die QQ-Werbung mit Lionel Messi hoch und runter (&#8221;Nihao QQ.com!&#8221;), aber am Samstag werden wohl die meisten uns Deutschen bzw. unserem <em>hottest head coach</em> die Daumen drücken.</p>
<p>Wobei eine Sorge haben die Chinesinnen dann doch. So fragte mich meine Kollegin eben mit runzliger Stirn: &#8220;Und er ist ganz sicher nicht schwul?&#8221;</p>
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		<title>Sexy Friedensangebot aus Japan</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/sexy-friedensangebot-aus-japan/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[porno]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 24 Jahre alte Japanerin Anri Suzuki will Wiedergutmachung leisten für die Kriegsverbrechen ihrer Nation am Chinesischen Volk. Als Pornodarstellerin weiss sie auch schon wie...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2291" title="Anri Suzuki engagiert sich für den Frieden" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/anri-suzuki.jpg" alt="Anri Suzuki engagiert sich für den Frieden" width="180" height="270" />Neues von den chinesisch-japanischen Beziehungen. Diese sind ja seit 1937, als Japan China für 8 Jahre besetzt hielt, alles andere als freundschaftlich.</p>
<p>Doch nun zeigt die japanische Seite Reue. Und zwar in Person der 24 Jahre alten Anri Suzuki, die an der Universität Geschichte studierte und sogar mit einem Doktortitel abschloss.  Thema ihrer Doktorarbeit: &#8220;Die Geschichte der japanischen Invasion in China&#8221;.</p>
<p>Der Zeitung <em>Korean Times</em>, die als erstes über den Fall berichtete, erzählte die junge Frau von ihrer Betroffenheit, als sie über die Kriegsverbrechen ihrer Nation erfuhr, die diese am chinesischen Volk während der Besatzungszeit verübt hatte.</p>
<p>Diese Erkenntnis ist aller Ehren wert, doch warum berichtet eine koreanische Zeitung über die Schuldgefühle einer japanischen Frau gegenüber der chinesischen Nation?</p>
<p>Nun, die gute Frau will es nicht allein bei Worten belassen&#8230; Und jetzt wird&#8217;s pikant:</p>
<p>Trotz Geschichtsstudium und Doktortitel hat sich Anri Suzuki nach Beendigung ihres Studium nämlich von den Geisteswissenschaften abgewendet, um stattdessen ihren Körper in den beruflichen Fokus zu rücken. Anri Suzuki verdient als Pornodarstellerin ihr Geld. Doch zwecks Wiedergutmachung will sie ausnahmsweise auf ihren Lohn verzichten&#8230;<span id="more-2292"></span></p>
<p>
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</p>
<p>Ihr Angebot an alle chinesischen Studenten in Japan: Sex für lau!</p>
<p>&#8220;Ich will die Wunden der Chinesen mit meinem Körper heilen&#8221;, so die reuevolle Japanerin. &#8220;Ich denke, es ist eine Art psychologische Wiedergutmachung.&#8221;</p>
<p>Nun denn, eine sehr physische Form der psychologischen Wiedergutmachung&#8230; Aber ich bin mir sicher, der ein oder andere chinesische Student wird bei so viel aufrichtiger Reue gerne über seinen Schatten springen und das Friedensangebot annehmen.</p>
<p><em>via</em>: <a href="http://newsolio.com/japanese-adult-film-star-anri-suzuki-nobel-peace-prize-bid,10641" target="_blank">Newsolio</a></p>
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		<title>Déjà-vu: Die Logos chinesischer Automarken</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/deja-vu-die-logos-chinesischer-automarken/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 04:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
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		<description><![CDATA[Chinas Automobilmarkt boomt. Und mit ihm die heimischen Hersteller. Doch woran erkennt man eigentlich eine chinesische Automarke? Na, am Logo bestimmt nicht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2240 aligncenter" title="Das alte Logo von BYD im Vergleich mit BMW" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/bmw_byd_logo.jpg" alt="Das alte Logo von BYD im Vergleich mit BMW" width="510" height="233" /></p>
<p>Die Chinesen sind bekanntlich Weltmeister im Kopieren. Und das muss noch nicht einmal schlecht sein. Gerade erst vor ein paar Tagen hatte ich von dem jungen Hobbybastler berichtet, der seinen Lebenstraum hatte wahr werden lassen und sich innerhalb eines Jahres einen Lamborghini nachbaute &#8211; mit einfachsten Mitteln und für gerade einmal 2000 Euro.</p>
<p>Derartige Träume wahr werden zu lassen, ist in China aber nicht nur Hobby, sondern auch Geschäft. Und wer sich da in der chinesischen Autobranche bis vor einiger Zeit besonders hervortat, war die Firma &#8211; Achtung! &#8211; <em>Build your dreams</em>&#8230; Heute sorgt <em>BYD</em> zwar in erster Linie als Pionier in Sachen Elektroauto für Furore, doch bis vor einem Jahr war das noch etwas anders. Da wurde beispielsweise ein SUV angekündigt, das der Broschüre nach wie ein <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/byd-t6-und-s6-china-kopiert-den-porsche-cayenne-und-lexus-rx-1249621.html" target="_blank">Klon des Porsche Cayenne</a> anmutete. Einzig und allein das Logo, das da auf dem Kühlergrill prangte, ließ einen Unterschied erkennen. Ja, das Logo&#8230;</p>
<p>Vor einiger Zeit konnte man noch nicht einmal anhand dieses Logos die Automarke zweifelsfrei identifizieren. Denn auch dieses erinnerte &#8211; wie man oben sehen kann &#8211; sehr stark an eine andere etablierte Automarke. Inzwischen hat man sich aber auch in dem Bereich emanzipiert und tritt nun mit einem wirklich eigenen Logo auf.</p>
<p>Doch während bei <em>BYD</em> einer neuer Geist eingekehrt zu sein scheint, und Firmen wie Daimler oder Volkswagen in der Firma mittlerweile einen lohnenswerten Partner sehen und Großinvestor Warren Buffet sich ein 10%-Anteil gesichert hat, scheinen andere chinesische Autofirmen in Sachen Alleinstellungsmerkmal noch nicht so weit zu sein. Dort fährt man weiterhin lieber im Windschatten des Vorbilds.</p>
<p>Beispiele gefällig? Los geht&#8217;s!<span id="more-2230"></span></p>
<p>
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</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2240 aligncenter" title="Mazda und die chinesische Marke Haima" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/logo_mazda-haima.jpg" alt="Mazda und die chinesische Marke Haima" width="500" height="154" /></p>
<p>Der japanische Autohersteller Mazda unterhält in China zwei Joint-Ventures (mit FAW und Chongqing Changan Automobile) und will dort dieses Jahr über 200.000 Autos verkaufen. Erfolg macht Sexy. Das findet bestimmt auch die chinesische Marke <em>Haima</em> und hat ihr Logo vielleicht deshalb an dem von Mazda orientiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2240 aligncenter" title="Toyota und die chinesische Marke Jincheng" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/logo_toyota-jincheng.jpg" alt="Toyota und die chinesische Marke Jincheng" width="500" height="133" /></p>
<p>Zwar hat Toyota auch in China Probleme mit seinen Gaspedalen, dennoch plant der japanische Autogigant für das Jahr 2010 einen Absatz von 800.000 Neuwagen. Kein Wunder, dass da auch andere am Erfolg partizipieren wollen. Zum Beispiel die chinesische Marke <em>Jincheng</em>&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2240 aligncenter" title="Subaru und die chinesische Marke Jiangnan" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/logo_subaru-jiangnan.jpg" alt="Subaru und die chinesische Marke Jiangnan" width="500" height="165" /></p>
<p>Subaru ist zwar eine vergleichsweise kleine Autofirma, hat jedoch ein hervorragendes Image in Sachen Qualität und Zuverlässigkeit. An diese wird man beim chinesischen Autobauer <em>Jiangnan</em> wohl noch nicht rankommen, aber zumindest beim Logo ist man den Japanern zumindest schonmal sehr nahe.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2240 aligncenter" title="Infinity und die chinesische Marke Suzhou" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/logo_infinity-suzhou.jpg" alt="Infinity und die chinesische Marke Suzhou" width="500" height="124" /></p>
<p>Infiniti ist die Luxusmarke von Nissan und in China recht erfolgreich. Für die chinesische Automarke <em>Suzhou</em> offenbar Grund genug das Logo gleich zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2240 aligncenter" title="Mercedes-Benz und die chinesische Marke BAW" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/logo_mercedes-baw.jpg" alt="Infinity und die chinesische Marke Suzhou" width="500" height="185" /></p>
<p>Zu Mercedes-Benz muss man nichts sagen. Der chinesische Autobauer <em>BAW</em> (Beijing Automobile Works) dürfte jedoch auch einigen ein Begriff sein, denn dort hatte man sich letztes Jahr mal für eine Opel-Übernahme interessiert. Der Mutterkonzern <em>BAIC</em> unterhaelt übrigens ein Joint-Venure mit Daimler, womit vielleicht zu erklären ist, wie man bei <em>BAW</em> auf die Idee mit dem Stern gekommen ist&#8230;</p>
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		<title>Chinese baut sich Lamborghini &#8211; für 2000 Euro</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/chinese-baut-sich-lamborghini-fur-2000-euro/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 04:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[auto]]></category>
		<category><![CDATA[fake]]></category>
		<category><![CDATA[lamborghini]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein junger Chinese hat sich seinen Traum vom eigenen Lamborghini verwirklicht, indem er das Luxusauto einfach nachbaute. Kostenpunkt: 2000 Euro!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2218 aligncenter" title="Chinesischer Lambroghini-Nachbau" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/china-lamborghini_01.jpg" alt="Chinesischer Lambroghini-Nachbau" width="510" height="229" /></p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,690146,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> charaktersierte die Fahrer eines Lamborghinis einst als &#8220;Klientel aus der Oberschicht der Halbwelt&#8221;. Der 25jährige Chinese Chan Jinmiao ist weder reich, noch kriminell veranlagt. Vielmehr verdient er als Lastwagenfahrer in der zentralchinesischen Provinz Hunan seinen Lebensunterhalt. Aber auch er träumte seinen Leben lang vom eigenen Lamborghini &#8211; und ließ diesen Traum nun Wirklichtkeit werden.</p>
<p>Da jedoch das Gehalt eines chinesischen Truckers in hundert Jahren nicht auch nur annähernd ausreicht, um sich ein Luxusauto, geschweigedenn einen Lamborghini, leisten zu können, musste selber Hand angelegt werden. Ein Jahr werkelte der junge Chinese an seinem Traumauto, 20.000 RMB (umgerechnet ca. 2000 Euro) investierte er und präsentierte nun stolz seinen Nachbau der Öffentlichkeit.</p>
<p>Okay, es ist und bleibt eine billige Kopie. Die Höchstgeschwindigeit beträgt gerade einmal 80 bis 90 km/h, der Look, naja&#8230; Aber verglichen mit den zahlreichen anderen dreisten chinesischen Nachbauten etablierter westlicher Modelle, die Jahr für Jahr auf den chinesischen Automessen vorgestellt werden, hat der 2000-Euro-Lamborghini zumindest seinen Charme &#8211; und meinen tiefsten Respekt sowieso!</p>
<p>Wer nun Lust bekommen hat sich auch solch einen Lamborghini zu bauen, dem helfen vielleicht die folgenden Bilder als kleine Bastelanleitung&#8230;<span id="more-2214"></span></p>
<p>
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</p>

<a href='http://www.chineast.de/stories/chinese-baut-sich-lamborghini-fur-2000-euro/attachment/china-lamborghini_02/' title='china-lamborghini_02'><img width="150" height="150" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/china-lamborghini_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="china-lamborghini_02" /></a>
<a href='http://www.chineast.de/stories/chinese-baut-sich-lamborghini-fur-2000-euro/attachment/china-lamborghini_03/' title='china-lamborghini_03'><img width="150" height="150" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/china-lamborghini_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="china-lamborghini_03" /></a>
<a href='http://www.chineast.de/stories/chinese-baut-sich-lamborghini-fur-2000-euro/attachment/china-lamborghini_04/' title='china-lamborghini_04'><img width="150" height="150" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/china-lamborghini_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="china-lamborghini_04" /></a>

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		<title>Twitter-Boom dank Porno-Queen</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/twitter-boom-dank-porno-queen/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 10:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[porno]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die japanische Pornodarstellerin Sora Aoi twittert und chinesische Netizens "folgen" ihr in Scharen. Und das obwohl Twitter in China eigentlich geblockt ist...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2178" title="Sora Aio twittert.." src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/sora-aoi-twitter.jpg" alt="Sora Aio twittert.." width="150" height="187" />Die Mikroblogging-Anwendung Twitter ist in China geblockt, Pornographie verboten und Japan bekanntermaßen der Erzfeind. Eigentlich.</p>
<p>Zurzeit erfreut sich Twitter in China aber einer wachsenden Beliebtheit, und das ist einer Pornodarstellerin zu verdanken, die dann auch noch ausgerechnet aus Japan kommt. Ja, das Internet überwindet Grenzen&#8230;</p>
<p>Was genau ist also passiert? Nichts spektakuläres möchte man meinen. Die japanische Porno-Queen Sora Aoi hatte lediglich das getan, was heutzutage jeder tut, der im Show Business ist oder auch nicht: Sie hatte sich ihr eigenes Twitterprofil angelegt. Und weil inzwischen fast jeder twittert, gab es da auch keinen allzu grossen Hype. Lediglich ein paar hundert Follower hatte Sora Aoi nach einiger Zeit vorzuweisen.</p>
<p>Doch dann entdeckte ein chinesischer Netizen den Account und teilte seine Begeisterung flugs mit der hiesigen Internet-Community.<span id="more-2167"></span> Innerhalb kürzester Zeit wuchs die Anzahl der Follower auf über 30.000. Zufall? Eher nicht, denn die meisten der Follower nutzen die vereinfachte chinesische Schrift. Und diese wird primär auf dem chinesischen Festland verwendet.</p>
<p>Aber warum löst ausgerechnet eine japanische Pornodarstellerin solch einen Boom in China aus und veranlasst die Netizens somit nach Wegen um die Firewall herum zu suchen?</p>
<p>
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</p>
<p>Viele Chinesen glauben, es hat damit zu tun, dass der direkte Kontakt bzw. Austausch mit einem Promi &#8211; und dann auch noch von außerhalb Chinas &#8211; Neuland ist und daher einen besonderen Reiz hat. Ein Netizen beschreibt es mit den Worten, dass sich das Internet für ihn zum ersten Male &#8220;echt&#8221; anfühle.</p>
<p>Aber es wird natürlich auch mit dem Beruf der jungen Dame zu tun haben. Witzig ist, dass in den chinesischen Communities oft von der &#8220;Lehrerin Sora Aoi&#8221; gesprochen wird. Wahrscheinlich, weil sie dem ein oder anderen in Sachen sexueller Aufklärung behilflich war&#8230;</p>
<p>Und was <span style="text-decoration: line-through;">sagt</span> twittert der Star selbst zu der ganzen Aufregung?</p>
<blockquote><p>I’m surprised.Receive many follow messages &amp; RT from China now.aaaaaaaaahhh,I don’t know,anyway THANK YOU!! <a href="http://twitter.com/aoi_sola/status/11988011704">5:09 AM Apr 11th</a> via <a href="http://www.stone.com/Twittelator">Twittelator</a></p></blockquote>
<p><em>via</em>: <a href="http://http://www.chinahush.com/2010/04/14/japanese-av-star-sora-aoi-on-twitter-creating-buzz-among-chinese-netizens/" target="_blank">ChinaHush</a></p>
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		<title>Mit dem Zug nach China &#8211; in 2 Tagen</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/mit-dem-zug-nach-china-in-2-tagen/</link>
		<comments>http://www.chineast.de/stories/mit-dem-zug-nach-china-in-2-tagen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[eisenbahn]]></category>
		<category><![CDATA[london]]></category>
		<category><![CDATA[peking]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[In nur zwei Tagen soll man zukünftig mit dem Zug von Europa nach China reisen können. So lautet zumindest der ambitionierte Plan der Chinesen. Demnach befindet man sich bereits in Verhandlungen mit 17 Staaten, um ein internationales Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetz zwischen Peking und London möglich zu machen. Auch weitere Verbindungen nach Indien und Südostasien sind angedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In nur zwei Tagen soll man zukünftig mit dem Zug von Europa nach China reisen können. So lautet zumindest der ambitionierte Plan der Chinesen.</p>
<p>Demnach befindet man sich bereits in Verhandlungen mit 17 Staaten, um ein internationales Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetz zwischen Peking und London möglich zu machen. Auch weitere Verbindungen nach Indien und Südostasien sind angedacht.</p>
<p>Die Überlegungen passen zu Chinas aktuellem Investitionsprojekt, das 533 Milliarden Euro zum Ausbau des heimischen Eisenbahnnetzes vorsieht. Innerhalb von fünf Jahren sollen dabei 30.600 Kilometer Schienen verlegt und somit die wichtigsten Städte im Reich der Mitte anhand von Hochgeschwindigkeitszügen verbunden werden.<span id="more-2137"></span></p>
<p>
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</p>
<p>Erst kürzlich wurde der mit 400 km/h schnellste Zug der Welt, der <em>Harmony Express</em>, eingeweiht, der auf der ebenfalls neuen Strecke zwischen den chinesischen Metropolen Wuhan und Guangzhou (Kanton) verkehrt. Der in China gefertigte Zug, an dessen Produktion jedoch auch die deutsche Firma Siemens beteiligt war, benötigt für die 1.050 Kilometer lange Strecke lediglich drei Stunden.</p>
<p>Ganz so schnell würden die Züge von China nach Europa natürlich nicht verkehren, aber die veranschlagten zwei Tage bei einer Geschwindigkeit von 322 km/h lesen sich auch ziemlich beeindruckend.</p>
<p>Innerhalb eines Jahrzehnts sollen die Züge gen Westen rollen. Im Süden Chinas, in der Yunnan-Provinz, hat man derweil bereits mit dem Bau der Strecke begonnen, die China mit dem Südosten Asiens  &#8211; Vietnam, Thailand, Burma, Malaysia und Singapur &#8211; verbinden soll. Und mit Russland ist man sich ebenfalls schon einig, dass auch durch Sibirien bald eine neue Hochgeschwindigkeitsstrecke führen wird.</p>
<p><em>via</em>: <a href="http://www.independent.ie/world-news/china-builds-railway-to-europe-2092468.html" target="_blank">Irish Independent</a></p>
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		<title>Unbekannter Obdachloser wird zur Mode-Ikone</title>
		<link>http://www.chineast.de/stories/unbekannter-obdachloser-wird-zur-mode-ikone/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chineast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[human flesh search]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>
		<category><![CDATA[ningbo]]></category>
		<category><![CDATA[obdachlos]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chineast.de/?p=2079</guid>
		<description><![CDATA[Das Foto könnte einem Modekatalog entnommen sein: Ein gut aussehender Chinese schreitet mit lässigem und selbstbewussten Gang über eine Straße, die Haaere ungebändigt, wild, den Blick in die Ferne gerichtet. Er trägt einen langen Mantel, offen, vom Winde verweht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/bro-xili-china-obdachloser.jpg"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin: 3px;" title="Bro Xili, unbekannter Obdachloser wird zur Mode-Ikone" src="http://www.chineast.de/wp-content/uploads/bro-xili-china-obdachloser.jpg" alt="Bro Xili, unbekannter Obdachloser wird zur Mode-Ikone" width="220" height="195" /></a>Das Foto könnte einem Modekatalog entnommen sein: Ein gut aussehender Chinese schreitet mit lässigem  und selbstbewussten Gang über eine Straße, die Haare ungebändigt, wild, den Blick in die Ferne gerichtet. Er trägt einen langen Mantel, offen, vom Winde verweht&#8230;</p>
<p>Ja, der Mann könnte ein Model sein. Tatsächlich aber ist es ein unbekannter Obdachloser, der nichts ungewöhnlicheres tut als eines Tages im Januar ziellos eine Straße in der chinesischen Küstenstadt Ningbo entlang zu laufen. Doch tut er dies just in dem Moment als in einem nahen Kameraladen ein junger Hobbyfotograf eine Sony auf ihre Tauglichkeit testet und &#8211; eher wahllos &#8211;  durch die Gegend knippst. Der junge Mann entscheidet sich für den Kauf der Kamera, macht weitere Fotos und kopiert diese später auf seinen Computer. Da erst fallen ihm die Schnappschüsse von dem unbekannten Obdachlosen richtig auf: Sie sind gut. Gestochen scharf, kräftige Farben, eine gute Tiefe. Er freut sich über seinen Kauf und stellt die Bilder ins Internet&#8230;<span id="more-2079"></span></p>
<p>
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</p>
<p>Auch dort ist man begeistert. Jedoch weniger über die Kamera oder die Künste des Fotografens, sondern viel mehr über den unfreiwilligen Protagonisten. Eine ganz besondere Aura bescheinigt man ihm, Ausstrahlung, pure Männlichkeit. Ikonisch, so finden sie den Großstadt-Cowboy. Und einer will wissen, ob der Unbekannte ein Filmstar sei.</p>
<p>Aber auch dem Dress wird ganz besondere Beachtung geschenkt: &#8220;Ganz eindeutig Japan-style Mix-and-Match, dabei bodenständig: ein Outfit aus dem Second-Hand-Shop, dazu eine Louis Vuitton Papiertüte unter&#8217;m Arm&#8230; Der Gürtel ein echter Hingucker, farblich perfekt akzentuiert. So etwas versteht nur, wer sich der Mode komplett hingibt.&#8221;</p>
<p>Die Bilder verbreiten sich wie ein Lauffeuer und bald ist nur noch vom <em>Xili Bro</em> (&#8221;Brother Sharp&#8221;) oder <em>Der Prinz der Bettler</em> oder <em>Der attraktive Vagabund</em> die Rede. Die Identität des Obdachlosen ist da noch nicht bekannt, was den Mythos nur noch verstärkt.</p>
<p>Doch schon bald melden sich die ersten, die meinen den mysteriösen Fremden zu kennen. Demnach scheint <em>Xili Bro</em> unter eine Art Amnesie zu leiden: Er wisse selber nicht, wer er ist, wo er herkommt. Er lebe zurückgezogen, scheue den Kontakt zu Menschen und könne sich kaum artikulieren, da er ob seiner langjährigen Isolation die Sprache verlernt habe.</p>
<p>Als die Geschichte immer größer wird, melden sich auch Sozialarbeiter der Stadt Ningbo zu Wort und bestätigen die Annahme, <em>Xili Bro</em> leide unter einer schweren psychischen Störung. Mehr, etwa die Identität, wollen sie jedoch nicht preisgeben, um ihn zu schützen. Sie mahnen, dass das Schicksal eines <em>Bro Xili</em> nicht trivialisiert werden solle. Obdachlose dienen nicht der Unterhaltung, sondern bedürfen vielmehr einer aufrichtigen Fürsorge.</p>
<p>Es ist nicht cool obdachlos zu sein, auch wenn renommierte Designer wie Vivienne Westwood oder Supermodel Erin Wasson offen zugeben, sich vom zweifelhaften Chic Obdachloser inspirieren zu lassen. Auch in dem Film Zoolander präsentiert Hauptdarsteller Ben Stiller eine Obdachlosen-Modekollektion, was hier aber wohl eher als Satire gedacht ist&#8230;</p>
<p>Andererseits kann man argumentieren, dass durch die Aufmerksamkeit, die <em>Bro Xili</em> als unfreiwillige Mode-Ikone erzeugt hat, auch ein wenig das Bewusstsein für die gesellschaftliche Randgruppe der Obdachlosen gestärkt wurde. Zwar lernen wir alle das Leistungsprinzip, dass wir unseres Glückes eigener Schmied seien, aber vor unabsehbaren Schicksalsschlägen &#8211; beispielsweise einer schlimmen Krankheit &#8211; die uns aus der Bahn werfen könnten, ist leider niemand gefeit. Dessen sollte man sich stets bewusst sein und entsprechend Menschen entgegentreten, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat.</p>
<p>Für <em>Bro Xili</em> scheint sich das Blatt jedoch tatsächlich zum Guten zu wenden. Denn unter den Millionen von Menschen, die seine Bilder im Internet betrachtet haben, ist auch ein Mann namens <em>Cheng Guo Sheng</em>, der in <em>Bro Xili</em> seinen verschollenen Bruder erkannt haben will. Sofort reisen er und seine Mutter nach Ningbo, wo <em>Bro Xili</em> inzwischen in eine psychatrischen Klinik untergebracht ist. Als Cheng Guo Sheng und seine Mutter sein Zimmer betreten, entfährt diesem tatsaechlich ein &#8220;Mutter!&#8221; und &#8220;Bruder!&#8221;. Und auch die Patientenakte der Klinik stützt die freudige Nachricht. Denn dort liest sich folgender Name: <em>Cheng Guo Rong</em>.</p>
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