Hochzeit bei McDonald’s

Dienstag, 12 Oktober 2010, 10:51 | Kategorie: Stories |
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Hochzeit bei McDonald's

In Hong Kong kann man sich ab nĂ€chstem Jahr ganz offiziell in einer Filiale von McDonald’s das Ja-Wort geben. Damit reagiert die amerikanische Fast-Food-Kette auf eine steigende Nachfrage: 10 interessierte Anrufe pro Monat hĂ€tte man zuletzt bekommen, so Helen Cheung von McDonald’s Hong Kong.

Ein paar 1000 Hong Kong Dollar (1000 HK$ = 90 Euro) soll das Hochzeitspaket a la Mc Donald’s kosten. DafĂŒr bekommt man nebst der Filiale – diese wird jedoch nicht exklusiv fĂŒr die Hochzeitsgesellschaft reserviert – eine Apfeltaschen-Hochzeitstorte, einen Dress aus Luftballons sowie natĂŒrlich das Catering.

Auf Alkohol hingegen muss bei der Fastfood-Hochzeit allerdings verzichtet werden, denn man wolle sich nicht durch schwerst betrunkene HochzeitsgÀste, was in China meiner Erfahrung nach die Regel ist, das Image eines Familienrestaurants kaputt machen.

Wie die South China Morning Post berichtet, soll die Hochzeitsmöglichkeit zunĂ€chst in den drei Filialen Admiralty, Mei Foo und Smithfield bestehen. Auch fĂŒr Verlobungsfeiern und HochzeitsjubilĂ€en soll man die Schnellrestaurants mit dem goldenen “M” buchen können.

Dass McDonald’s diesen Schritt zuerst in China bzw. Hong Kong, und nicht etwa in den USA geht, ĂŒberrascht nur auf den ersten Blick. Denn die Chinesen lieben Fast Food. So hat das Marktforschungsinstitut AC Nielsen herausgefunden, dass 41 Prozent der (befragten) Chinesen mindestens ein Mal pro Woche in einem Fast-Food-Restaurant essen. In den USA sind es nur 35 Prozent… (weiterlesen…)

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China: Deutsche am angesehensten

Sonntag, 1 August 2010, 13:09 | Kategorie: Stories |
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Wir Deutschen sind die angesehensten AuslÀnder in China. Das hat eine landesweite Studie der renommierten Tsinghua UniversitÀt in Peking herausgefunden. Untersucht wurde dabei die IntegritÀt verschiedener Branchen, Berufsgruppen, innerchinesischer Regionen und auslÀndischer NationalitÀten.

Wirklich ĂŒberraschen tut mich das Ergebnis zwar nicht, aber interessant sind die gestern veröffentlichten Ergebnisse der Studie trotzdem. Sie sprechen nĂ€mlich eine sehr deutliche Sprache: Die Deutschen fĂŒhren das NationalitĂ€ten-Ranking mit 47,7 Prozent an. Weit abgeschlagen auf Platz 2 folgen die Briten mit 17,8 Prozent, dahinter Kanadier, Franzosen und Amerikaner. Überraschend ist, dass ausgerechnet die Japaner – eigentlich der Erzfeind Chinas – auf Platz 8 als beste Asiaten abschneiden.

Wirft man einen Blick auf das inlĂ€ndische Ranking, so dĂŒrfen sich dort die Pekinger ĂŒber das höchste Ansehen bei ihren Landsleuten freuen. Es folgen die Einwohner der Shandong Provinz, von Hong Kong und Shanghai. Taiwanesen und Kantonesen hingegen scheinen in China ein Image-Problem zu haben: Sie rangieren am unteren Ende der Liste. (weiterlesen…)

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Chinesische Superhelden

Montag, 26 Juli 2010, 13:38 | Kategorie: Bilder |
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Wer kennt sie nicht? Spader-Man, Specialman und Robert Cop… Anbei eine kleine Auswahl “original” chinesischer Superhelden :)

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10 erstaunliche Dinge ĂŒber China…

Freitag, 23 Juli 2010, 17:33 | Kategorie: Stories |
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10 Dinge ĂŒber China...

10 Dinge ĂŒber China, die kaum jemand weiß, die deswegen aber nicht minder interessant sind. Im Gegenteil: Der ein oder andere Fakt dĂŒrfte durchaus fĂŒr Erstaunen sorgen…

1. Die Chinesen verbrauchen 90 Milliarden StÀbchen pro Jahr

Bekannt ist, dass die Chinesen nicht mit Messer und Gabel, sondern mit StĂ€bchen essen. Aus GrĂŒnden der Hygiene werden aus Holz gefertigte StĂ€bchen jedoch nach der einmaligen Verwendung meist entsorgt. Dadurch ensteht ein Verbrauch von 45 Milliarden Paar StĂ€bchen pro Jahr. Das wiederum entspricht ca. 25 Millionen gefĂ€llten BĂ€umen. (mehr)

2. In China leben mehr Christen als in Italien

Das Christentum hat sich im Reich der Mitte rasant ausgebreitet. 54 Millionen Christen gibt es inzwischen. Diese setzen sich aus 40 Millionen Protestanten sowie 14 Millionen Katholiken zusammen. Im erzkatholischen Italien, dessen Einwohnerzahl sich auf 60 Millionen beschrÀnkt, folgen nur 79 Pozent bzw. 47 Millionen dem christlichen Glauben. (mehr)

3. 4000 chinesische Kinder tragen den Namen “Olympische Spiele”

Die Olympischen Spiele 2008 in Peking waren ein Event der Superlative. Und zwar eines, auf das die Chinesen mĂ€chtig stolz sind. So stolz, dass 4000 Babys nach der Geburt den Namen Aoyun – zu Deutsch “Olympische Spiele” – erhielten. Solch eine Namensgebung ist in China jedoch keineswegs ungewöhnlich. Gerne werden die JĂŒngsten nĂ€mlich nach wichtigen Ereignissen oder Slogans benannt. Kinder mit dem Namen “Raumfahrtmission”, “Verteidige China” oder “Errichte die Nation” sind im Reich der Mitte folglich ebenfalls keine Seltenheit. (mehr)

4. China erzeugt mehr Strom aus erneuerbaren Energien als die USA

China hat erstmals mehr Energie verbraucht als die USA. Zwar rangiert Kohle dabei als Energiequelle in China mit 57 Prozent ganz klar auf Platz 1, doch erneuerbare Energien spielen bereits eine sehr viel grĂ¶ĂŸere Rolle als in den USA. Gas und Kernkraft hingegen leisten nur einen sehr geringen Beitrag zur Energiegewinnung. (mehr | mehr)

5. Bis 2025 wird es in China 219 MillionenstÀdte geben

In China findet eine beispiellose Urbanisierung statt. WĂ€hrend 2005 noch 572 Millionen Menschen in StĂ€dten lebten, werden es im Jahr 2030 ĂŒber eine Milliarde sein. Bis 2025 werden somit 219 MillionenstĂ€dte existieren – zum Vergleich: in Europa sind es derzeit 35 – und 24 StĂ€dte mit einer Bevölkerung jenseits der 5 Millionen. DarĂŒber hinaus sollen 40 Milliarden Quadratmeter GrundflĂ€che entstehen – in 5 Millionen Neubauten. 50.000 dieser neuen GebĂ€ude könnten Wolkenkratzer sein. Das entsprĂ€che 10 New Yorks! (mehr)

6. China meldet mehr Patente an als Deutschland

WĂ€hrend vor 10 Jahren die Zahl der deutschen Patentanmeldungen die der Chinesen noch um das Sechsfache ĂŒbertraf, hat sich der Spieß inzwischen gedreht. So meldeten 2007 etwa 160.000 chinesische Ingenieure ihre Patente an. Deutschland kam im selben Zeitraum lediglich auf 130.000. Im krassen Gegensatz dazu steht jedoch eine Meldung der EU: Diese besagt, dass im Jahr 2008 54 Prozent der vom europĂ€ischen Zoll konfizierten Waren, die Rechte des geistigen Eigentums verletzen, aus China stammten… (mehr | mehr)

7. 700 Millionen Chinesen trinken verschmutzes Wasser

China stellt 20 Prozent der Weltbevölkerung, jedoch nur 7 Prozent der globalen Wasserresourcen. Verschlimmert wird dieser Umstand dadurch, dass 90 Prozent des stĂ€dtischen Grundwassers sowie 75 Prozent aller Seen und FlĂŒsse verschmutzt sind. Das bedeutet wiederum, dass 700 Millionen Chinesen tĂ€glich verunreinigtes Wasser zu sich nehmen. (mehr)

8. 200 Millionen Chinesen leben von weniger als einem Dollar pro Tag

Die Armutsgrenze liegt in China bei $1.25 pro Tag. 200 Millionen Chinesen leben gar von weniger als einem Dollar pro Tag. Das fĂ€llt bei der ganzen Berichterstattung ĂŒber ein boomendes China allzu oft unter den Tisch. Andererseits bleibt anzuerkennen, dass die chinesische Regierung es geschafft hat, seit 1981 die Armutsquote von 64 Prozent der Bevölkerung auf 10 Prozent (im Jahr 2004) zu reduzieren. Das heisst, dass in diesem Zeitraum 500 Millionen Menschen von einem Leben in Armut befreit wurden. (mehr)

9. China ist das Land mit den meisten Bloggern

China ist nicht nur das Land mit den meisten Internetnutzern (etwa 400 Millionen), sondern auch mit den meisten Bloggern weltweit. So zÀhlte das China Internet Network Information Center Ende letzten Jahres 221 Millionen Webblogs. Die Anzahl der Blogger, die ihren Blog hÀufiger als ein Mal pro Halbjahr aktualisieren lag dabei bei ca. 65 Prozent. (mehr)

10. Das meiste Bier wird in China getrunken

Bereits seit 2002 ist China (vor den USA, Brasilien und Russland) der grĂ¶ĂŸte Biermarkt der Welt. Und das mit anhaltenden Wachstumsraten von 5 bis 10 Prozent jĂ€hrlich. Dabei können die Chinesen aus ĂŒber 500 verschiedenen Biermarken auswĂ€hlen. Am hĂ€ufigsten fĂ€llt ihre Wahl hier auf die Marke Snow, die den chinesischen Biermarkt anfĂŒhrt, gefolgt von Tsingtao, das 1903 erstmalig von deutschen Siedlern im heutigen Qingdao gebraut wurde. So viel jedenfalls zum Thema “Die Chinesen vetragen keinen Alkohol”… (mehr)

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Abtreibungswerbung im chinesischen Fernsehen

Freitag, 16 Juli 2010, 3:28 | Kategorie: Videos |
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Abtreibungen sind in China keine Besonderheit: 13 Millionen an der Zahl werden jedes Jahr durchgefĂŒhrt.

Das mag zum einen an mangelnder sexueller AufklĂ€rung liegen, denn VerhĂŒtung ist offenbar vielen Chinesen immer noch nicht bekannt. Zum anderen dĂŒrfte die strikte Ein-Kind-Politik fĂŒr die hohe Zahl von Abtreibungen verantwortlich sein. Wer ein zweites Kind in die Welt setzt, muss mit empfindlichen (finanziellen) Strafen rechnen.

Neu ist jedoch, dass Abtreibungen auch noch beworben werden. Und dann auch noch im Fernsehen. So geschehen im SĂŒdwesten Chinas, wo das Yunnan Union Hospital seine Discount-Abtreibung fĂŒr schlappe 98 RMB (umgerechnet 11 Euro) anpreist.

Mann weiß nicht so recht, ob man lachen oder weinen soll, denn der Spot ist echt die HĂ€rte! (weiterlesen…)

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Sexpuppe fĂŒr den Hund

Dienstag, 13 Juli 2010, 17:01 | Kategorie: Stories |
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Sexpuppe fĂŒr den Hund

Nicht gĂ€nzlich neu, aber stark verbessert: In China kann nun eine fesche Sexpuppe fĂŒr den Hund erstanden werden. Wie das Bild zeigt, ist diese einem weiblichen Cocker Spaniel nachempfunden.

Vergleicht man dieses tierische Sexspielzeug made in China mit der amerikanischen Hotdoll, ĂŒber die Gizmodo vor einiger Zeit mal berichtet hatte, dann muss man eingestehen, dass die Chinesen hier nicht bloß kopiert haben, sondern dem rolligen RĂŒden einen sehr viel wirklichkeitsgetreueren SpielgefĂ€hrten zur Seite gestellt haben.

Damit aber nicht genug: Der Hersteller Topoint wirbt damit, dass die zwecks SĂ€uberung herausnehmbare Vagina aus extra sanftem thermoplastischem Kautschuk gefertigt ist. Und Gleitgel gibt es gratis dazu!

(weiterlesen…)

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China im Jogi-Löw-Fieber

Dienstag, 29 Juni 2010, 15:10 | Kategorie: Stories |
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China im Jogi-Löw-FieberChina hat die Qualifikation zur Fußball-WM ja mal wieder verpasst. Überraschung und somit auch EnttĂ€uschung darĂŒber halten sich in China jedoch in Grenzen. Der heimische Fußball hat aufgrund von Korruption und ausbleibender Erfolge traditionell einen schweren Stand im Reich der Mitte. Das heißt aber nicht, dass China nicht im WM-Fieber wĂ€re.

Alles dreht sich derzeit um die Fußballweltmeisterschaft in SĂŒdafrika: das Fernsehprogramm, die Werbung, der tĂ€gliche Small-Talk. Hoch im Kurs stehen natĂŒrlich die Brasilianer, weil man die fĂŒr den Turnier-Favoriten hĂ€lt. Aber auch Argentinien und Portugal erfreuen sich großer Beliebtheit. Und zwar wegen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo, die in China den Superstar-Status schlechthin genießen und als Werbe-Testimonials omniprĂ€sent scheinen.

Doch das deutsche Team schickt sich an, diesem Spitzentrio bestehend aus Brasilien, Argentinien und Portugal die Show zu stehlen. Okay, Deutschland hat in China seit jeher ein gutes Image: Bier, Autos, Fußball – die deutschen Tugenden, so wie sie in China wahrgenommen werden. Und dass Deutschland mittlerweile auch einen attraktiven Fussball spielt, dass Australien und England regelrecht aus dem Stadion geschossen wurden, auch das hat man hier natĂŒrlich wohlwollend registriert. Poldi, Schweini und Lahm wĂŒrden wohl auch von jeder chinesischen Mutter den Segen als Schwiegersohn bekommen… Doch der wahre Grund fĂŒr den plötzlichen Hype um die deutsche Fußballnationalmannschaft in China steht an der Seitenlinie, trĂ€gt gerne einen blauen Pulli und kann alles außer Hochdeutsch.

Jogi Löw ist der neue Superstar, der Mann, dem die Chinesinnen vertrauen. (weiterlesen…)

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Chinglisch

Dienstag, 22 Juni 2010, 17:02 | Kategorie: Bilder |
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Chinglisch ist das Englisch eines Chinesen, der kein Englisch spricht, aber ein Wörterbuch zu nutzen weiss. Nur ist ein Wörterbuch kein SÀtzebuch, und wenn sich dann auch noch der ein oder andere Rechtschreibfehler einschleicht, dann hat man den Salat ein perfektes Chinglisch.

Beispiele gefĂ€llig? Los geht’s!

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Sexy Friedensangebot aus Japan

Dienstag, 15 Juni 2010, 15:20 | Kategorie: Stories |
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Anri Suzuki engagiert sich fĂŒr den FriedenNeues von den chinesisch-japanischen Beziehungen. Diese sind ja seit 1937, als Japan China fĂŒr 8 Jahre besetzt hielt, alles andere als freundschaftlich.

Doch nun zeigt die japanische Seite Reue. Und zwar in Person der 24 Jahre alten Anri Suzuki, die an der UniversitĂ€t Geschichte studierte und sogar mit einem Doktortitel abschloss.  Thema ihrer Doktorarbeit: “Die Geschichte der japanischen Invasion in China”.

Der Zeitung Korean Times, die als erstes ĂŒber den Fall berichtete, erzĂ€hlte die junge Frau von ihrer Betroffenheit, als sie ĂŒber die Kriegsverbrechen ihrer Nation erfuhr, die diese am chinesischen Volk wĂ€hrend der Besatzungszeit verĂŒbt hatte.

Diese Erkenntnis ist aller Ehren wert, doch warum berichtet eine koreanische Zeitung ĂŒber die SchuldgefĂŒhle einer japanischen Frau gegenĂŒber der chinesischen Nation?

Nun, die gute Frau will es nicht allein bei Worten belassen… Und jetzt wird’s pikant:

Trotz Geschichtsstudium und Doktortitel hat sich Anri Suzuki nach Beendigung ihres Studium nĂ€mlich von den Geisteswissenschaften abgewendet, um stattdessen ihren Körper in den beruflichen Fokus zu rĂŒcken. Anri Suzuki verdient als Pornodarstellerin ihr Geld. Doch zwecks Wiedergutmachung will sie ausnahmsweise auf ihren Lohn verzichten… (weiterlesen…)

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Puerto Galera – Urlaub im Paradies

Samstag, 12 Juni 2010, 15:01 | Kategorie: Bilder, Tipps |
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Puerto Galera, Philippinen

Lang lang ist’s her, dass ich zuletzt meinen Blog gefĂŒttert habe. Zum einen lag das an der EXPO, die meinen Job wochenlang zur 24/7-BeschĂ€ftigung hat ausarten lassen. Zum anderen war ich danach im wohlverdienten Urlaub. Und von diesem möchte ich berichten, denn ich habe den perfekten Ferienort fĂŒr China-Expats gefunden, die einfach mal raus wollen aus dem Wahnsinn, die Ruhe und Entspannung suchen. Dieser Ort liegt außerhalb von China, ist dennoch relativ schnell und gĂŒnstig zu erreichen, und traumhaft schön: Puerto Galera auf den Philippinen.

Von Shanghai aus kann man mit der philippinischen Billig-Airline Cebu Pacific fĂŒr 200 Euro (fĂŒr FrĂŒhbucher sogar noch weniger) nach Manila fliegen – und zwar roundway. Die Flugdauer betraegt ca. 3,5 Stunden. Von Manila aus könnte man nun noch billiger weiterfliegen, etwa nach Cebu sowie Katiclan oder Kalibo, um nach Boracay zu gelangen. Wer aber etwas mehr Ruhe will, der sollte diese Touristenhochburgen meiden und kann dafĂŒr auch noch auf den Anschlussflug verzichten. Puerto Galera ist nĂ€mlich eher ein Geheimtipp und daher nicht so ĂŒberlaufen. Zudem lĂ€sst es sich von Manila aus innerhalb von drei Stunden mit wahlweise Bus oder Taxi und FĂ€hre erreichen. (weiterlesen…)

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